IVW IV/2013: DER AKTIONÄR wächst viertes Quartal in Folge / Auflage +14,4 Prozent / Paid Content befeuert klassisches Verlagsgeschäft

Kulmbach - DER AKTIONÄR blickt erneut auf ein erfolgreiches Quartal zurück. Das Anlegermagazin des Kulmbacher Verlagshauses Börsenmedien AG legte im vierten Quartal 2013 sowohl im Einzelverkauf als auch im Abonnement weiter zu und erreichte eine verkaufte Auflage von 39.561 Exemplaren. Das entspricht einer Steigerung um 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal und um 6,5 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2013. Im Jahresvergleich ist es der vierte Quartalsanstieg in Folge. Sowohl mit Blick auf die harte Auflage (+17,2 Prozent) als auch auf den Gesamtverkauf (+14,4 Prozent) ist DER AKTIONÄR zudem der einzige Wettbewerbs-Titel, der Wachstum verbucht hat, während der Wettbewerb im Schnitt 3,3 Prozent, respektive 10,3 Prozent seiner Auflage eingebüßt hat.

Gestiegenes Leserinteresse „Bestätigung guter Arbeit“
Markus Horntrich, Chefredakteur des Anlegermagazins DER AKTIONÄR, sieht darin die Arbeit der Redaktion bestätigt: „Wir sehen in dem gestiegenen Leserinteresse eine Bestätigung unserer Arbeit. Nicht zuletzt das gute Gespür der Redaktion für Börsentrends hat zu diesem Erfolg beigetragen. Dass wir etwa als einzige Börsenpublikation ein Comeback der Solarwerte prognostiziert hatten, wird von den Lesern honoriert. Wir werden weiter daran arbeiten, unseren Lesern – auch mit Blick auf die kontinuierliche Nachverfolgung unserer Empfehlungen – den bestmöglichen Service zu bieten.“

„Paid Content befeuert klassisches Verlagsgeschäft“
Leon Müller, seit Anfang 2013 verantwortlich für Digitale Medien und Paid Content, verweist auf die veränderte Verkaufsstrategie des Verlagshauses: „Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Monetisierung digitaler Reichweite fernab der klassischen Vermarktung. Nicht ersetzend, aber sehr wohl ergänzend. Am Schlüsselbund hängt auch Paid Content. Kostenpflichtige digitale Inhalte wie Aktienreports, Börsendienste und Sonderpublikationen – mit ihnen haben wir das klassische Verlagsgeschäft befeuert. Die gleichen Instrumente, die wir bei Paid Content eingesetzt haben, haben wir auch beim klassischen Abonnement genutzt. Digitale Reichweite schafft so auch eine höhere Print-Nachfrage.“

Abonnentenzahl steigt um 14,9 Prozent
In der Folge stieg die Zahl der Abonnenten im vierten Quartal 2013 mit 15.046 erstmals seit über zwei Jahren über die Marke von 15.000 – ein Zuwachs in Höhe von 14,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Wesentlichen Anteil an diesem Anstieg hatte die starke Nachfrage nach rein digitalen ePaper-Abonnements. Während ihre Zahl um 71 Prozent auf 3.410 stieg (+1.421),  wuchs die Zahl der Print-Abonnements um 5 Prozent auf 11.636 (+530). „Unsere aktuellen Zahlen deuten daraufhin, dass wir auch im laufenden Quartal erneut zulegen können“, so Müller mit Blick auf die Entwicklung der Abonnenten-Zahlen.

2 von 3 ePaper-Käufen über iOS- und Android-Applikationen
Im Einzelverkauf konnte DER AKTIONÄR mit 10.481 Exemplaren den Vorjahreswert um 21 Prozent übertreffen. Auf die ePaper-Ausgabe entfielen hierbei 600 Exemplare (+69 Prozent). Zwei von drei digitalen Heften wurden über mobile Applikationen für iOS- und Android-Geräte verkauft. Die Einführung neuer Zahlungsmöglichkeiten auf der AKTIONÄR-Website um den Jahreswechsel dürfte zur Folge haben, dass sich dieses Verhältnis kurzfristig etwas zugunsten der Website-Verkäufe verschiebt.

 

Über DER AKTIONÄR:
DER AKTIONÄR ist eine feste Größe unter den Wirtschaftstiteln in Deutschland. 1996 erstmals erschienen, ist Deutschlands großes Börsenmagazin heute Pflichtblatt an allen deutschen Börsen und belegt regelmäßig vordere Plätze in den Rankings der meistverkauften Wirtschaftszeitschriften. Zuletzt wurde das Magazin das dritte Jahr in Folge als „Bestes Anlegermagazin“ ausgezeichnet.

DER AKTIONÄR steht für solide Börsenberichterstattung und fundierte Empfehlungen. Die Redaktion, die sich auf das Haupthaus in Kulmbach sowie Büros in Frankfurt am Main und New York aufteilt, stellt den Mehrwert für den Leser in den Vordergrund. Neben Aktien, Derivaten und Fonds befasst sich das Team inhaltlich auch mit Strategien. Zentrales Element des wöchentlich erscheinenden Magazins ist das Aktien-Musterdepot, das Anlegern eine starke Orientierungs-Hilfe ist, sowie der Chart-Check. Letzterer ist einzigartig in seiner Form: Woche für Woche veröffentlicht die Redaktion Dutzende Updates zu laufenden Empfehlungen. Abgerundet wird das Heft durch einen umfangreichen Statistik-Teil.

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