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Siegeszug der ETFs: So investieren Sie am besten
Rund 362 Milliarden Dollar haben Anleger weltweit im vergangenen Jahr in börsennotierte Indexfonds (ETFs) investiert – so viel wie nie zuvor. Gerade bei deutschen Anlegern sind diese passiven Fonds äußerst beliebt. Für Anleger sind sie mit geringen Kosten und wenig Aufwand investierbar, und bei gut laufenden Aktienmärkten haben sie zuletzt kaum enttäuscht.
Dennoch haben die durch den US-Zollstreit im Frühjahr 2025 ausgelösten Börsenturbulenzen auch gezeigt, wie schnell die vermeintlich heile ETF-Welt aus den Fugen geraten kann. So sind dabei auch die beliebten ETFs auf den Weltindex MSCI World unter die Räder gekommen. Deshalb lohnt es sich, auch bei ETF-Investments einige wichtige Spielregeln zu beachten, die wir in unserer Top-Story ab Seite 18 erklären.
Weitere Themen im Heft:
Das Karussell dreht sich
Nach dem starken Vorjahr deutet sich im Bereich der Fusionen und Übernahmen (M&A) ein dynamischer Auftakt in 2026 an. So befinden sich die Bergbau-Riesen Glencore und Rio Tinto in Gesrpächen über einen Zusammenschluss. Auch Merck & Co. könnte zeitnah einen Milliarden-Deal bekanntgebenKupfer und Lithium im Rallymodus
Auch nach dem Jahreswechsel geht die Rally bei Rohstoffen wie Kupfer und Lithium weiter und beflügelt die Kurse entsprechender Minenkonzerne und Indizes (S. 6)Diese Medizin wirkt
Mit der ersten Abnehmpille der Welt startet dieser Pharmakonzern nach langer Durststrecke das Comeback. Analysten warnen allerdings vor zu großer Euphorie (S. 8)Newcomer mit Dividenden-Fokus
Ein neuer Fonds mit vielversprechendem Konzept für unsichere Zeiten: Der Berenberg Global Dividend Champions setzt auf solide Unternehmen mit sicheren Ausschüttungen (S. 27)Venezuelas Öl im Fokus – aber was ist mit Gold?
Venezuelas Ölreichtum steht derzeit im Fokus der Schlagzeilen. Doch kaum jemand spricht über die Goldvorkommen in dem Land. Dabei könnten diese durchaus bedeutend sein (S. 33)Die USA verlieren gegen Big Tech
Kartellbehörden erleiden Rückschläge in großen Monopolfällen, da Richter sich weigern, Unternehmen zu zerschlagen (S. 36)