Euro am Sonntag 16/26

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Seiten: 68

Boom oder Crash: So legen Sie jetzt clever an

Im Iran schweigen nun zwar erst einmal die Waffen, doch die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe ist fragil – was auch für die Erholungsrally an der Börse gilt. Gleichzeitig schmierte der Ölpreis kräftig ab. Tags darauf änderte sich das Bild aber schon wieder.

In der Top-Story zeigt €uro am Sonntag, wie Anleger in diesem Szenario am besten investieren: Sie können die Chancen nutzen, die ein Boom an der Börse bietet, und gleichzeitig gegen die Risiken einer Stagflation gewappnet sein. Eine Studie liefert dazu erstaunliche Erkenntnisse.

Weitere Themen im Heft:

  • Inflationsschub

    Hohe Energiekosten führten im März zu einem sprunghaften Anstieg der Inflationsrate. Hoffnung liegt auf einer Entspannung in Nahost, dazu diskutiert die Politik über Entlastungen. Auch die Notenbanken beobachten die Dynamik genau.(Update)
  • Verhärtete Fronten

    Commerzbank berichtet von Gesprächen mit Unicredit und sieht keine einvernehmliche Lösung für ein Zusammengehen. Mit den Zahlen am 8. Mai soll es höhere Finanzziele geben (S. 8)
  • Rasant nach oben

    Hedgefonds wetten verstärkt auf fallende Kurse. Bei einigen Firmen könnte ein Short Squeeze bevorstehen (S. 10)
  • Vater Staat, Mutter Rente

    Ab 1. Januar 2027 können Sparer in das neue Altersvorsorge-Depot investieren. Attraktiv vor allem für Jüngere und Eltern von Kindern. Wie Sie sämtliche Zuschüsse kassieren und die Anlage optimal steuern (S. 12)
  • Krone gegen Krise

    Dieser Fonds bietet Anlegern Zugang zu sicheren Staats- und Unternehmensanleihen in norwegischer Währung. In drei Monaten legte er um sechs Prozent zu (S. 31)
  • Frankreich hat seine Reserven heimgeholt

    Die Diskussion um die Sicherheit der deutschen Bestände in den USA ist neu entflammt, nachdem das Nachbarland die letzten 129 Tonnen von dort abgezogen hat (S. 37)

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