Euro am Sonntag 37/26

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Seiten: 68

Signal gegen den Zinsblues

Die US-Notenbank Fed fängt die gestiegenen Erwartungen für eine Zinserhöhung im September wieder etwas ein. Fed-Direktor Christopher Waller sieht nachlassenden Inflationsdruck, was konstante Zinsen ermögliche.

Unterdessen läuft es am US-Arbeitsmarkt derzeit besser als erwartet, was dann doch wieder für steigende Zinsen spricht.

Weitere Themen im Heft:

  • Die KI-Rally mitnehmen, Risiken absichern

    Der rasante Renditeanstieg auf dem globalen Anleihemarkt entwickelt sich immer mehr zum Risiko für die Finanzmärkte. Unbeeindruckt von diesen Warnsignalen sprudeln die KI-Gewinne und treiben die Aktienkurse der Tech-Riesen weiter kräftig an. In der Titelstory zeigt €uro am Sonntag, wie Anleger sich in einem Szenario zunehmender Krisensignale bei gleichzeitig hohen Gewinnchancen positionieren können. (Topstory)
  • Volkswagen einigt sich überraschend auf Mega-Sparpaket

    50.000 Stellen sollen bis 2030 zusätzlich wegfallen. Vier Werke stehen weiter auf der Kippe. Die Umsatzrendite soll von 3,8 auf neun Prozent steigen. VW-Aktie legt zu. (S. 6)
  • Elliott mischt Bonn auf

    Der Hedgefonds Elliott soll bei der Telekom eingestiegen sein und auf höhere Aktienrückkäufe drängen. Der Verschmelzung mit T-Mobile US droht das Aus (S. 8)
  • Milliarden nach Venezuela

    In der Sache erwartet, in der Höhe überrascht hat die Ankündigung dieses US-Majors, sich wieder stärker in dem südamerikanischen Land zu engagieren (S. 12)
  • „Bieten, was KI-Modelle nicht leisten können“

    Nemetschek Finanzchefin Öfverström über den größten Deal des Bausoftwareentwicklers und die Stärken der Münchener mit künstlicher Intelligenz (KI) (S. 14)
  • Der ultimative Krypto-Fahrplan für die nächsten Wochen

    Nach den Gewinnen im August bröckelt der Bitcoin-Kurs wieder. In den nächsten Wochen stehen nun einige Entscheidungen an, die für die älteste und bedeutendste Kryptowährung wichtig sind (S. 32)
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