Euro am Sonntag 41/26

Erscheinungsdatum
Euro am Sonntag 41/26
Paypal Sofortkauf
Mehr lesen mit unserem Monatsabo
  • Die aktuelle und 3 weitere neue Ausgaben als E-Paper lesbar – jederzeit und überall verfügbar.
  • Digitales Update am Wochenende mit allen News seit Redaktionsschluss und Schlusskursen.
  • Monatlich kündbar für volle Flexibilität ohne langfristige Bindung.
4 Ausgaben nur 4,49 € statt 17,96 € Jetzt Vorteile mit Monatsabo nutzen

Preise können je nach Land variieren. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 14 Tagen ab Bestelleingang zu begleichen.

Seiten: 68

Riesiges Sturmtief über den Märkten

Die Statistik verspricht Anlegern ein goldenes Schlussquartal: Fast immer klettern DAX und S&P 500 zum Jahresende verlässlich nach oben. Doch Investoren sollten sich davon nicht blenden lassen. Denn im Hintergrund brodelt es gewaltig. Top-Ökonomen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) befürchten für 2027 im schlimmsten Fall sogar den schwersten Börsencrash seit der Finanzkrise 2008.

Zu den großen Gefahrenherden zählt der wohl heftigste Super-El-Niño aller Zeiten, der gerade im Pazifik entsteht. Auch das Pulverfass Nahost ist nicht zu unterschätzen. Die Teuerung wird weiter befeuert. Für Investoren platzt damit der Traum von schnellen Zinssenkungen. Wer jetzt untätig bleibt, riskiert herbe Verluste. Wie Anleger ihre Portfolios jetzt wetterfest machen, lesen Sie in der Top-Story.

Weitere Themen im Heft:

  • Nikes schwere Beine

    Der Sportartikel-Gigant enttäuscht mit rückläufigen Umsätzen. Die Sparpläne des Managements reichen nicht aus, um den Kursverfall zu stoppen (Update)
  • Wege zurück in die Erfolgsspur

    Deutsche Autohersteller suchen Wege aus der schwierigen Lage. Neben Anpassungen von Entwicklung und Produktion stehen vor allem Einsparungen auf der Agenda (S. 6)
  • Schachzug im KI-Markt

    Mit einem spektakulären Milliardendeal sichert sich dieser US-Chiprriese strategisches KI-Know-how. Trotz der Kursrally bleibt die Aktie damit aussichtsreich (S. 8)
  • Aufträge aufgetaucht

    Dieser norwegische Wasserstoffkonzern erhält innerhalb von zwei Tagen gleich mehrere Orders aus der Rüstungsindustrie (S. 10)
  • 30 Jahre lang Zinsen satt

    Die aktuelle Lage rund um steigende Zinsen und Schulden sorgen bei Anleihen für hohe Renditen - selbst bei sehr sicheren Papieren. Mit einem neuen Langläufer der EU sind jetzt 4,6 Prozent Rendite pro Jahr drin. (S. 26)
  • Europa wappnet sich fürs LNG-Tauziehen

    Der Wettbewerb um Flüssiggas-Ladungen könnte sich in den kommenden Monaten verschärfen, da die EU-Gasspeicher auf einem Rekordtief sind (S. 38)

Weitere Ausgaben

Alle Ausgaben ansehen