POWERED BY
Logo DER AKTIONÄR

Die Cashflow-Strategie –
Der Dienst für zusätzlichen Vermögensaufbau

Regelmäßiges Einkommen an der Börse – ein Traum, der nicht länger nur ein Traum bleiben muss. Das Beste: Komplizierte Tradingsysteme und die Verwendung zahlreicher Indikatoren sind dazu nicht notwendig.

Aktien, Fonds, Zertifikate oder ETFs und Rohstoffe können eine gute Basis für ein ausgewogenes Portfolio bilden. In der Regel dauert der Vermögensaufbau mit diesen Assetklassen jedoch etwas länger.

Optionen auf der anderen Seite können noch einmal den Turbo zünden. Zwar gilt diese Anlageform als spekulativ, doch mit der richtigen Anleitung und dem entsprechenden Know-how können auch weniger versierte Anleger sicher punkten.

Die folgenden Beispiele zeigen die 1-Jahres-Performance – reine Einnahmen aus Optionen und Dividenden – die mithilfe der Cashflow-Strategie mit diesen Aktien erzielt wurde.

Logo PfizerPfizer

+25 % Optionen auf Pfizer

Logo Kraft HeinzKraft Heinz

+30 % Optionen auf Kraft Heinz

Logo AMDAMD

+35 % Optionen auf AMD

Was sind Stillhaltergeschäfte?

Bei Stillhaltergeschäften investiert man nicht in hochpreisige Optionen, die letzten Endes nur die Bank zum Sieger machen. Vielmehr dreht man den Spieß um und verkauft diese selbst. Dafür kassiert man sehr ordentliche Prämien, also Prämien, die andere Marktteilnehmer dem Optionsverkäufer bezahlen, damit er ihre Aktien zu einem niedrigeren Preis übernimmt.

Zu Beginn verkauft der Optionshändler eine Put-Option – also eine Verkaufsoption, die ihn dazu verpflichtet, die Aktie zu einem bestimmten, von ihm selbst ausgesuchten Preis (Basispreis oder Ausübungspreis genannt), zu übernehmen. Notiert die Aktie am Verfallstag (Tag an dem die Option ausläuft) auf diesem Niveau oder unterhalb davon, dann kauft er die Aktien. Tritt der Fall nicht ein, verdient er dennoch Geld durch das Einsammeln von Optionsprämien.

Damit ist der Verkauf von Optionen nichts anderes als ein Versicherungsgeschäft, in welchem der Verkäufer sich bereit erklärt, die Gegenseite gegen fallende Kurse (Put-Optionen) oder steigende Kurse (Call-Optionen) zu versichern. Dafür kassiert der Stillhalter ähnlich einer Versicherungsgesellschaft regelmäßig Prämien, die über die Zeit zu einem Vermögen anwachsen und laufend reinvestiert werden können.

Früher waren Stillhaltergeschäfte nur professionellen Investoren vorbehalten. Heute ist der Verkauf von Optionen auch für jeden Privatanleger in Deutschland zugänglich. Dieser Tatsache nimmt sich die Cashflow-Strategie an und nutzt sie zu ihrem Vorteil.

Auch Warren Buffett ist ein Optionshändler und Stillhalter

Selbst konservative Investoren setzen schon lange auf Optionen. Ein Beispiel hierfür ist die Investorenlegende Warren Buffett.

In den 90er-Jahren bewies er mit dieser Strategie ein gutes Händchen als er seine Position in Coca-Cola-Aktien zu 35 Dollar aufstocken wollte. Die Aktie notierte damals bei 39 Dollar. Er verkaufte also Put-Optionen im Volumen von 5 Millionen Aktien (eine Option entspricht einer Anzahl von 100 Aktien) mit einem Basispreis von 35 Dollar und kassierte eine Prämie in Höhe von 7,5 Millionen Dollar. Da Buffett so oder so Coke-Aktien zum Preis von 35 Dollar haben wollte, waren das für ihn quasi risikolose Einnahmen.

Während des Finanzcrashs 2008 ist Warren Buffett ein noch größerer Coup mit Optionen gelungen. Diesmal verkaufte er Puts auf den stark gefallenen S&P-500-Index. Dieser Schachzug brauchte ihm mehrere Milliarden Dollar Gewinn ein.

«Es ist nicht nötig, außergewöhnliche Dinge zu tun, um außergewöhnliche Resultate zu produzieren.»

Investoren-Legende Warren Buffett

So funktioniert die Cashflow-Strategie

Zur Umsetzung der Cashflow-Strategie werden zunächst fünf bis maximal zehn Qualitäts-Aktien – überwiegend US-Werte – ausgewählt. Mindestens die Hälfte des Portfolios muss aus Dividenden-Titeln bestehen.

Im Anschluss werden Put-Optionen auf diese Aktien verkauft. Der Basispreis – Preis zu dem der Optionskäufer sein Recht ausüben kann, die Aktie zu verkaufen (Put-Optionen) oder zu kaufen (bei Call-Optionen) – liegt dabei immer unterhalb des aktuellen Kurses der Aktie.

Liegt am Ende der Laufzeit der Kurs über dem Basispreis, wird einfach eine neue Put-Option auf dieselbe Aktie verkauft.

Sollte der Kurs unterhalb des Basispreises notieren, werden die Aktien zum Basispreis übernommen. Nun werden Call-Optionen auf dieselbe Aktie mit einem Basispreis oberhalb des aktuellen Kurses so lange verkauft, bis die Aktien wieder ausgebucht, also verkauft werden.

Der Vorteil dieser Strategie liegt auf der Hand: Der Anleger muss sich nach der Ausführung des Trades um nichts mehr kümmern.

Flussdiagramm zur Erklärung der Strategie. Näheres in vorherigem Text

Das Risikoprofil des Systems

Natürlich ist auch die Cashflow-Strategie nicht völlig ohne Risiken. Sie ist jedoch weniger riskant als ein „normales“ Aktien-Portfolio. Im schlimmsten Fall wird eine Qualitätsaktie günstiger gekauft und man kassiert dafür zusätzlich eine Prämie.

Nur in Zeiten von starken Korrekturen des Gesamtmarktes kann es zu größeren Buchverlusten innerhalb eines gewissen Zeitraums kommen.

An dieser Stelle verwandelt sich das Cashflow-Portfolio in ein normales Aktien-Portfolio und wird auch genauso gemanagt, bis der Verkauf von Optionen sich wieder lohnt. Cashflow wird in diesen Zeiten alleine durch Dividenden oder durch den Verkauf von Optionen auf Aktien, die neu in das Portfolio aufgenommen werden, generiert.

«Strategisch handeln, clever verkaufen, erfolgreich Vermögen aufbauen.»

Emil Jusifov (Autor der Cashflow-Strategie)

Das Erfolgskonzept

Die Cashflow-Strategie ist ideal für Anleger, die nach einer Strategie für regelmäßiges Einkommen an der Börse suchen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagestrategien wird bei der Cashflow-Strategie von Anfang an Einkommen generiert. Und das mit einem geringeren Risiko als bei einem normalen Aktien-Portfolio. Wer sich also ein zusätzliches Einkommen an der Börse sichern möchte, sollte die Cashflow-Strategie jetzt gewinnbringend für sich nutzen.

Der Autor der Cashflow-Strategie

Portrait Emil Jusifov

Emil Jusifov ist Redakteur bei Deutschlands führendem Anlegermagazin DER AKTIONÄR und schreibt zudem für das Monatsmagazin einfach börse. Außerdem ist er Autor des Aktienreports „Tech-Perlen“.

Er hat sich vor allem auf Anlagechancen im Technologiesektor spezialisiert. Zudem widmet er sich Dividenden-Aktien und Derivaten – insbesondere amerikanischen Optionen. Des Weiteren bringt er umfangreiche Erfahrungen im Trading von Optionen mit.

Er ist studierter Informatiker – seine Affinität zur analytischen Arbeit in Kombination mit Börse kommt ihm bei der Analyse börsennotierter Unternehmen zugute, um korrekte und profitable Anlageentscheidungen zu treffen.




«Die Börse ist keine Einbahnstraße. Nur geduldige Anleger werden am Ende belohnt

Emil Jusifov

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • 14-täglicher ausführlicher PDF-Report per E-Mail mit konkreten Handlungsempfehlungen
  • Zwischenmitteilungen zu Depot-Positionen sowie wichtige Markt-Updates
  • Empfehlungsliste mit verschiedenen Anlageprodukten und Finanzinstrumenten (Optionen, Aktien)
  • Optionaler SMS-Dienst bei Transaktionen
  • Zugriff auf Ihre Ausgaben im Online-Archiv
  • E-Mail Betreuung durch den AKTIONÄR-Experten Emil Jusifov
Cashflow STRATEGIE

Empfehlungen folgen, Einkommen generieren.
Lassen Sie sich jetzt vormerken und nutzen Sie die Cashflow-Strategie vom ersten Tag ihres Erscheinens für sich.

Emil Jusifov begleitet Sie auf Ihrem Weg zu regelmäßigem Einkommen aus Aktiengeschäften.

Mit der Eintragung in unsere kostenfreie Warteliste erfahren Sie rechtzeitig vorab, wann die Cashflow-Strategie an den Start geht.

Sie gehen mit einer Eintragung keinerlei Verpflichtungen ein.