DER AKTIONÄR veröffentlicht 1.111. Ausgabe

Kulmbach, 19. November 2020 Jubiläum bei DER AKTIONÄR: Am 20. November bringt Deutschlands führendes Börsenmagazin seine 1.111. Ausgabe auf den Markt.

Helmut Kohl ist Bundeskanzler, Bill Clinton wird als Präsident der USA wiedergewählt und einige Monate zuvor wird in Schottland mit Schaf Dolly das erste geklonte Säugetier der Welt geboren. Da erscheint am 7. November 1996 ein neues Magazin: DER AKTIONÄR liegt elf Tage vor dem Börsengang der Deutschen Telekom erstmals am Kiosk. Herausgeber damals wie heute: Bernd Förtsch. Er antizipiert mit dem Wagnis Aktienmagazin das, was dann folgt – ein bis dahin nie da gewesener Aktienboom in Deutschland mit großem Informationsbedürfnis der Bürger. Nachdem es zuvor „nur“ die Börse Online gab (seit 1987), mischt DER AKTIONÄR von nun an mit. Erst bleibt man unter sich, dann folgt im Januar 2000 die Erstausgabe des Magazins Die Telebörse aus der Verlagsgruppe Handelsblatt. Im März desselben Jahres erscheint erstmals Focus Money. Seither ist viel passiert. Börse Online wechselt mehrmals den Besitzer, Die Telebörse wird bereits im Juli 2002 wieder eingestellt. DER AKTIONÄR indes bleibt, entwickelt sich weiter, verliert, gewinnt – und steht heute wie kein zweites Magazin im Markt für die Aktie als lukrative Anlageform.

Mit der 1.111. Ausgabe unterstreicht DER AKTIONÄR seinen Anspruch auf Marktführerschaft. Chefredakteur Leon Müller: „Wäre DER AKTIONÄR eine Aktie, man müsste sie sofort kaufen: Nach Jahren mit einer soliden Auflage von rund 25.000 Käufern zählt das Magazin heute über 37.000 Menschen, die Woche für Woche unser Magazin kaufen und lesen – sei es im Abonnement, am Kiosk oder als digitale E-Paper-Ausgabe.“

Konstant überzeugend: Die Auflagenentwicklung der letzten Jahre von DER AKTIONÄR.
Konstant überzeugend: Die Auflagenentwicklung der letzten Jahre von DER AKTIONÄR.

1996 zunächst als Monatstitel, erscheint DER AKTIONÄR seit März 2000 wöchentlich und greift die wichtigsten Wirtschafts- und Börsenthemen auf. Mit der Jubiläumsausgabe läutet die Börsenmedien AG als Herausgeberin des AKTIONÄR offiziell die heiße Schlussphase des turbulenten Börsenjahres 2020 ein. So steht bereits eine Woche später alles im Zeichen des beliebten Black Friday, den der Verlag mit einer besonderen Ausgabe und attraktiven Angeboten gemeinsam mit seinen Lesern feiert. Parallel dazu arbeitet Deutschlands größte Kapitalmarktredaktion nach dem überragenden Erfolg im Vorjahr an der Neuauflage des Jahrbuchs. Das Heft aus der Reihe DER AKTIONÄR EDITION erscheint als „Jahrbuch 2021“ am 18. Dezember.

Die 1.111. Ausgabe des AKTIONÄR (Ausgabe 48/2020) ist sowohl als E-Paper als auch in der Druckversion erhältlich. Das Heft ist ab sofort online verfügbar sowie ab dem morgigen Freitag druckfrisch am Kiosk. Abonnenten von DER AKTIONÄR erhalten die Ausgaben direkt nach Hause.


Über DER AKTIONÄR:

DER AKTIONÄR ist eine feste Größe unter den Wirtschaftstiteln in Deutschland. 1996 erstmals erschienen, ist Deutschlands führendes Börsenmagazin heute Pflichtblatt an allen deutschen Börsen und belegt regelmäßig vordere Plätze in den Rankings der meistverkauften Wirtschaftszeitschriften. Als einziger Wirtschaftstitel schaffte es DER AKTIONÄR in diesem Jahr unter die Top 100 der umsatzstärksten Magazine am Kiosk.

Zentrales Element des wöchentlich erscheinenden Magazins sind das Aktien-Musterdepot, das Anlegern eine starke Orientierungshilfe ist, sowie der Chart-Check – Letzterer ist in seiner Form einzigartig: Woche für Woche veröffentlicht die Redaktion Dutzende Updates zu laufenden Empfehlungen. Abgerundet wird das Heft durch einen umfangreichen Statistikteil.

Im Vordergrund steht dabei stets ein Ziel: Privatanlegern jederzeit fundierte und geldwerte Informationen zur Verfügung zu stellen. Neben dem Bewegtbildportal DER AKTIONÄR TV sowie weiteren digitalen Angeboten gehören auch zahlreiche Fachdienste zum Portfolio, die sich umfassend mit den Themen Börse, Aktien und Geldanlage beschäftigen.