Deutsche Rohstoff – Aktie Long
+103,8 %
in gut 5 Monaten
mit Aktie A0XYG7
Kauf am 28.10.25
| 47,70 €
Verkauf am 31.03.26
| 97,50 €
Bei Deutsche Rohstoff bot sich eine Sondersituation. Das Explorations- und Förderunternehmen für Erdöl und -gas hält seit 2014 zehn Prozent an Almonty Industries. Infolge einer 50-Millionen-Euro-Anleihe ging der Kurs zurück und bot eine attraktive Einstiegschance. Der steigende Ölpreis und die kräftig zulegende Almonty-Beteiligung trieben die Aktie. Mit der Überschreitung der 80-Euro-Marke wurde zunächst ein Teil mit einem Gewinn von 71,3 Prozent verkauft, der Restbestand wurde bei 97,20 Euro veräußert.
Christian Scheid erkannte die Sondersituation rechtzeitig und nahm die Aktie in das Echtgeld-Depot auf. Das Ergebnis: +103,8 Prozent in gut 5 Monaten.
2G Energy – Aktie Long
+34,9 %
in 10 Tagen
mit Aktie A2NB65
Kauf am 24.02.26
| 37,40 €
Verkauf am 26.05.26
| 65,80 €
2G Energy spielten gleich mehrere Megatrends in die Karten: ein steigender Strombedarf, Netze, die vielerorts am Limit sind, die Priorisierung von Versorgungssicherheit sowie das Biomassepaket in Deutschland und der niedrigere Industriestrompreis. Hinzu kam die Aussicht auf Aufträge für Rechenzentren in Nordamerika und Europa – reichlich Fantasie. Treiber für die Aktien waren ein Rekordauftragsbestand, die hohe Dynamik im US-Geschäft und die Sparte Data Center Solutions.
Christian Scheid hatte die wachsende Nachfrage nach Rechenzentren frühzeitig im Blick und setzte auf 2G Energy. Nach drei Monaten nahm er einen Gewinn von 75,9 Prozent mit.
Commerzbank – Discount-Call
+26,6 %
in knapp 6 Monaten
mit Discount-Call WA1PZD
Kauf am 16.04.26
| 0,237 €
Verkauf am 13.08.26
| 0,30 €
Die UniCredit hatte ein Übernahmeangebot für die Commerzbank angekündigt. Die Italiener boten für eine Aktie der zweitgrößten deutschen Privatbank 0,485 eigene Papiere, was rund 33,80 Euro je Commerzbank-Anteil entsprach. Durch das Angebot wurde so eine Art Boden unter die Aktie gelegt. Statt auf das Papier selbst zu setzen, griff Christian Scheid zu einem Discount-Call, der seinen Maximalertrag von 26,6 Prozent abwirft, solange die Marke von 30 Euro hält. Da die Aktie deutlich über dem Cap notierte, war der Maximalertrag bereits Wochen vor dem Laufzeitende im September ausgereizt.
Christian Scheid nahm den Gewinn zu 0,30 Euro vorzeitig mit, statt die Restlaufzeit abzuwarten und erzielte so einen Gewinn von 26,6 Prozent in knapp vier Monaten.