FAQ - Trading Journal Premium
- Was ist Trading Journal Premium?
- Was gilt es zu beachten beziehungsweise welche Voraussetzungen benötige ich?
- Welcher Broker eignet sich am besten für den Dienst?
- In jeder Ausgabe werden mehrere Werte vorgestellt. Welche davon soll ich kaufen?
- Wie viel Kapital wird investiert?
- Welchen Handelsansatz verfolgt das Trading Journal Premium?
- Welches Anlageuniversum nutzt Trading Journal Premium?
- Wie oft wird gehandelt?
- Was gilt bei Limits und Ersatzscheinen?
- Was ist hier zu beachten?
- Wird auch gegen den Markt spekuliert?
- Woher weiß ich, wann ich handeln muss?
- Was ist, wenn das angegebene Preislimit der Position überschritten wurde?
- Wie sieht das Risikomanagement aus?
- Wie kann ich neu einsteigen?
Antworten
Was ist Trading Journal Premium?
Beim Trading Journal Premium kommen klassisches News- und Momentum-Trading, Fundamentalanalyse, Sentimenthandel und eine breite Produktpalette zusammen.
Experte Christian Scheid analysiert mit seinem geschulten Blick die Kapitalmärkte, um das Maximum für seine Leser herauszuholen. Dabei konzentriert er sich auf deutsche und US-amerikanische Werte, Derivate, Small und Mid Caps, aber auch weitere Anlageprodukte und eventuell auch Kryptowährungen. An vorderster Stelle steht dabei ein aktives Risikomanagement.
Zusätzlich zum regelmäßigen PDF gibt es in unregelmäßigen Abständen Updates per E-Mail und über den Kanal in der DER AKTIONÄR oder BÖRSE ONLINE App. Auf diesem Weg erhalten Sie Nachrichten zu den Positionen, sofern sich außerplanmäßig etwas tut, sowie Transaktionsmeldungen zu Neuaufnahmen, Nachkäufen oder Verkäufen.
Was gilt es zu beachten beziehungsweise welche Voraussetzungen benötige ich?
Da im Trading Journal Premium auch mit Optionsscheinen und anderen Derivaten gehandelt wird, sollten Sie sicherstellen, dass Sie über die entsprechende Risikofreigabe für Ihr Depot verfügen. Diese können Sie ganz einfach bei Ihrem Broker beantragen, häufig ist dies mit einem Wissenstest verbunden.
Bitte beachten Sie: Für den Handel mit Knock-out-Produkten gelten zusätzliche Voraussetzungen.
Hier müssen Sie regelmäßig – derzeit halbjährlich – Ihr Wissen über die besonderen Risiken dieser Produkte in einem Test nachweisen.
Welcher Broker eignet sich am besten für den Dienst?
Während der gängigen Handelszeiten eignen sich grundsätzlich alle größeren Broker wie Comdirect, flatex oder ING, da diese im Vergleich zu sogenannten „Neobrokern“ eine größere Auswahl an Aktien bieten. Da die Broker jedoch oftmals verschiedene Neukunden-Angebote haben, lohnt es sich immer, die Broker zu vergleichen, um die besten Konditionen zu erhalten.
In jeder Ausgabe werden mehrere Werte vorgestellt. Welche davon soll ich kaufen?
Neben einem Tipp der Woche stellt Trading Journal Premium mehrere Einzelwerte vor. Grundsätzlich ist das Team von allen Werten überzeugt, kauft aber nicht alle in das Echtgeld-Depot. Die Werte, die letztendlich ins Depot aufgenommen werden, werden Ihnen gesondert per E-Mail und im Kanal der DER AKTIONÄR App oder BÖRSE ONLINE App mitgeteilt, auch mit den entsprechenden Limits.
Es steht Ihnen selbstverständlich frei, auch nicht im Depot enthaltene Werte zu kaufen, sofern sie Ihnen zusagen. Dafür werden Ihnen neben der WKN auch Ziel- und Stoppkurse genannt, an denen Sie sich orientieren können.
Wie viel Kapital wird investiert?
Bei Trading Journal Premium handelt Christian Scheid bei flatex*. Das Echtgeld-Depot ist mit einer Startsumme von 10.000 Euro ausgestattet. Um die Trades nachzubilden, investiert er in der Regel circa 500 bis 1.500 Euro. Nach aktuellem Stand liegt die maximale Anzahl an Positionen, die sich zeitgleich im Depot befinden, bei zehn bis zwölf Werten.
* Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, hält unmittelbar und mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der flatexDEGIRO AG, die unter den Marken flatex und DEGIRO Online-Brokerage betreibt.
Welchen Handelsansatz verfolgt das Trading Journal Premium?
Trading Journal Premium folgt in erster Linie dem aktuellen Marktgeschehen und ist damit nachrichten- und momentumgetrieben. Wurden potenzielle Titel für das Depot identifiziert, sieht sich Christian Scheid nochmals die Fundamentaldaten an und wirft einen Blick auf die Charttechnik für das optimale Markttiming.
Stimmen alle Faktoren, wird entweder klassisch über eine Aktie oder – je nach Marktlage und Marktstimmung – über ein Derivat in den Wert investiert.
Welches Anlageuniversum nutzt Trading Journal Premium?
Der Fokus liegt vor allem auf den USA und dem deutschen Markt. Insbesondere Small und Mid Caps bieten oftmals Chancen auf deutliche Renditen. Tendenziell wird vor allem in Aktien investiert. Sollte sich jedoch eine Möglichkeit ergeben, ein Investment in einen Index, einen Rohstoff oder auch in eine Währung zu tätigen, ist dies ebenfalls möglich. Investments in Kryptowährungen erfolgen ausschließlich über ein passendes Derivat.
Wie oft wird gehandelt?
Leider lässt sich das nicht pauschal sagen, da die Trades größtenteils von den Nachrichten und der Marktlage abhängen. Geplant sind ein bis zwei Trades pro Woche. Sollten die Märkte mehr Chancen in einer Woche bieten, so wird Christian Scheid natürlich versuchen, diese entsprechend zu nutzen. Erfahrungsgemäß gibt es aber auch Börsenphasen, die ruhiger oder extrem volatil verlaufen, sodass es auch vorkommen kann, dass in einer Woche einmal nicht gehandelt wird.
Wie sieht der Anlagehorizont aus?
In der Regel werden Positionen wenige Tage bis hin zu einigen Wochen gehalten. In Ausnahmefällen kann es jedoch auch einmal zu einem 1-Tages-Trade kommen, der nach kürzerer Zeit aufgelöst wird. Gerade Short-Spekulationen bieten gute Chancen, innerhalb eines Tages ein paar Prozent mitzunehmen. Neben Aktien werden auch Hebelprodukte wie zum Beispiel Optionsscheine gehandelt.
Was gilt bei Limits und Ersatzscheinen?
Christian Scheid gibt für jeden Trade grundsätzlich ein Kauf- oder Verkaufslimit an. Normalerweise sind die Limit-Orders tagesgültig. Sollte hiervon abgewichen werden, so wird dies zusätzlich erwähnt. Sollte ein Wert bereits über das Limit gelaufen sein, steht es Ihnen natürlich frei, den Titel dennoch zu handeln, falls Sie dies möchten. Da es vorkommen kann, dass Optionsscheine nicht bei jedem Broker verfügbar sind, wird zusätzlich – sofern verfügbar – ein Ersatzschein eines anderen Emittenten angeboten. Bitte beachten Sie, dass nicht immer Scheine mit gleichen Konditionen wie beim Hauptschein vorhanden sind, sodass unter Umständen kein Ersatzschein angeboten werden kann oder sich auch der genannte Ersatzschein vom Originalschein unterscheiden kann.
Wird auch gegen den Markt spekuliert?
Grundsätzlich freuen wir uns, wenn es an den Märkten gut läuft. Somit wird präferiert, auf steigende Kurse zu setzen. Allerdings gibt es auch Situationen, die das Fallen der Märkte oder einzelner Werte sehr wahrscheinlich machen, weshalb sich hier auch einmal eine Position auf den fallenden Kurs lohnen kann, denn Gewinne sind in beide Richtungen immer möglich.
Woher weiß ich, wann ich handeln muss?
Alle Leser werden rechtzeitig über das Anstehen eines Trades informiert. Sie erhalten die WKN, den Handelsplatz, das Limit und die Positionsgröße sowohl per E-Mail als auch als Kurznachricht über den Kanal in der DER AKTIONÄR App oder BÖRSE ONLINE App. Sollte Ihnen der ausgewählte Wert zusagen, können Sie diesen ebenfalls nachtraden.
Was ist, wenn das angegebene Preislimit der Position überschritten wurde?
In der Regel wird das Kauflimit großzügig gesetzt, damit Sie günstiger oder zum Limit einsteigen können. Sollte der Wert bereits über dem Limit sein, sind Sie nicht verpflichtet, den Trade auszuführen. Sie können jedoch auch jederzeit noch über dem Limit kaufen – die Entscheidung liegt ganz in Ihrem Ermessen.
Wie sieht das Risikomanagement aus?
Das Thema Risikomanagement spielt in Trading Journal Premium eine wichtige Rolle. Christian Scheids oberste Priorität ist es, die Risiken im Auge zu behalten und Verluste zu begrenzen. Geht eine Tradingidee einmal nicht auf, wird ohne zu zögern verkauft, auch wenn Verluste entstehen. Die mitgelieferten Stoppkurse für die eingegangenen Positionen können einen guten Anhaltspunkt liefern, wie es um die Aktie oder das Derivat derzeit steht.
Bitte beachten Sie beim Setzen von Stoppkursen, dass die Empfehlungen im Trading Journal stets als indikativ zu verstehen sind. Insbesondere bei Zertifikaten und Optionsscheinen können „scharf“ gesetzte Stopps häufig zu ungewollten Verkäufen führen. Außerhalb der Handelszeiten der Heimatbörse und in volatilen Phasen sind die Spreads der Scheine meist größer, was Stopps ohne nennenswerte Bewegung im Basiswert auslösen kann.
Auch im Trading-Journal-Premium-Echtgeld-Depot, das aktiv gemanagt wird, sind die angegebenen Stoppkurse als indikativ zu betrachten. Sollten sich Verkaufssignale ergeben, werden diese per Update-Mail oder über den Kanal in der DER AKTIONÄR oder BÖRSE ONLINE App kommuniziert.
Wie kann ich neu einsteigen?
Für den Neueinstieg kommen zwei Möglichkeiten infrage. Sie können zum Beispiel Stück für Stück die neu empfohlenen Positionen kaufen und so Ihr Depot füllen. Sie können sich aber auch Depotpositionen heraussuchen, Kaufzeitpunkt, Einstiegskurs sowie Stopp- und Zielmarken prüfen und für sich entscheiden, ob sich ein Einstieg noch lohnt. Diese Strategie ist allerdings eher für Anleger gedacht, die eine gewisse Erfahrung mitbringen.
Abschließender Hinweis:
Jeder Börsenbrief verfügt über eine eigene E-Mail-Adresse, so dass Verständnisfragen gern geklärt werden können.
Bitte sehen Sie jedoch davon ab, die Experten nach einer Einschätzung zu Ihrer persönlichen Situation zu befragen. Auch wenn wir Ihnen gern bei Ihrem Anliegen weiterhelfen möchten, dürfen wir Ihnen aus haftungstechnischen und regulatorischen Gründen keine Ratschläge geben, die über die im Dienst genannten Informationen hinausgehen. Eine individuelle Anlageberatung ist daher ausgeschlossen. Wir bitten dafür um Verständnis.