FAQ - Hot Stock Report
- Wie funktioniert der Hot Stock Report?
- Welche Voraussetzungen sind nötig, um mit dem Hot Stock Report zu investieren?
- Welches Risiko besteht beim Investieren mit dem Börsenbrief Hot Stock Report?
- Wie kann ich am besten einsteigen?
- Wissenswertes zum Depot 2030
- Wie lese ich den Hot Stock Report?
- Wo wird gehandelt?
- Wie erfahre ich von Transaktionen?
Antworten
Wie funktioniert der Hot Stock Report?
Beim Hot Stock Report gibt es zwei Depots: Das Depot 2030 und das TFA-Depot.
Das Herzstück ist das Depot 2030, das seit Jahren den DAX outperformt. Das Depot wird Woche für Woche in der Ausgabe dargestellt, ergänzt mit einigen Einschätzungen zu interessanten Werten. Die Transaktionen werden immer übersichtlich aufgeführt. Außerdem gibt es für Werte, die zwar nicht mehr im Depot, aber weiter interessant sind, eine Empfehlungsliste. Auch diese Werte werden wöchentlich stets neu überprüft.
Weiter finden Sie im Hot Stock Report neben ausgewählten Empfehlungen mit kurzen Einschätzungen auch interessante Neuigkeiten über Unternehmen oder kurze Statements. In unregelmäßigen Abständen gibt es außerdem immer einmal wieder Links zu Interviews, die Florian Söllner mit CEOs, Management oder Brancheninsidern führen konnte.
Im letzten Teil der Ausgabe gelangen Sie dann zum TFA-Depot. Durch die von Florian Söllner mitentwickelte Turnaround-Formel TFA werden Aktien gescannt und Signale generiert. Die aussichtsreichsten Aktien werden anschließend ins TFA-Depot aufgenommen.
Welche Voraussetzungen sind nötig, um mit dem Hot Stock Report zu investieren?
Besonderes Vorwissen ist für den Börsenbrief Hot Stock Report nicht nötig. Er eignet sich für ambitionierte Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene, die Extra-Informationen schätzen.
Als Voraussetzung für den Börsenbrief Hot Stock Report benötigen Sie ein Depot bei einem Broker.
Welches Risiko besteht beim Investieren mit dem Börsenbrief Hot Stock Report?
Grundsätzlich besteht, wie bei jedem Aktieninvestment, die Gefahr eines Totalverlusts.
Dennoch wird trotz volatiler Hot-Stocks im Depot mit Bedacht vorgegangen, gehebelte Investments mit Optionsscheinen werden hier in der Regel nicht eingegangen. Außerdem wird konsequent diversifiziert, also das Risiko auf mehrere Positionen und Aktien aus verschiedenen Sektoren verteilt. Dennoch geht es um „Hot-Stocks“ und es werden höhere Risiken bei der Auswahl der Aktien eingegangen.
Wie kann ich am besten einsteigen?
Es empfiehlt sich nicht, sofort das gesamte Depot nachzubilden. Was Sie in Ihr Depot kaufen, hängt immer von Ihrer eigenen Vorliebe und Risikoneigung ab. Viele Leser suchen sich selbst ihre Depotaktien aus dem Depot und der Empfehlungsliste aus.
Wissenswertes zum Depot 2030
Es ist empfehlenswert, das Depot schrittweise aufzubauen. Hilfreich sind dabei die Einschätzungen links neben den Aktiennamen im Depot 2030. Diese werden wöchentlich aktualisiert. Grün bedeutet „kaufenswert“. Gelb steht für Halten bei bereits hoher Performance/Bewertung eines Werts.
Das Depot 2030 wird aktiv gemanagt, das heißt, dass konsequent bei „zu hohen“ Gewinnen die Depot-2030-Positionen in der Stärke reduziert, aber auch im Gegenzug Verluste bei Depot-Titeln begrenzt werden.
Aber: Ein Verkauf einer Depot-2030-Trading-Position heißt nicht automatisch, dass das Papier auch aus der Empfehlungsliste fällt. Im Gegenteil: Hier ist Zeit, um Aktien langfristig zu begleiten. Viele Leser bilden daher auch die Empfehlungsliste (oder Teile daraus) nach. Das kann gerade in heißen Marktphasen, in denen Depot-2030-Aufnahmen beim Kauf volatil sind, eine gute Idee sein.
Falls angegeben, gelten alle Stoppkurse für die Titel im Depot 2030 auf Schlusskursbasis. Fällt eine Aktie also intraday unter einen Stoppkurs von z. B. 10,00 Euro, schließt aber darüber, wird der Stopp nicht aktiv. Wird er hingegen aktiv, wird die Aktie am nächsten Tag zum Eröffnungskurs veräußert. In der Regel bleibt die Aktie aber weiter auf der Empfehlungsliste.
Die Performance der Einzeltitel im Depot 2030 bezieht sich auf den Erstkauf. Teilverkäufe oder Zukäufe werden im Sinne der absoluten Zahlen und der Gesamtperformance korrekt abgerechnet. Aus Gründen der Einfachheit bleibt der Erstkaufkurs gleich.
In der Empfehlungsliste werden alle empfohlenen Aktien weiterverfolgt, sofern sich die Story oder die Lage nicht derart deutlich ändern, dass auch hier ein „Verkauf“ erfolgt. Änderungen der Einschätzung in der letzten Spalte werden gelb hinterlegt.
Wie lese ich den Hot Stock Report?
Wöchentlich werden alle Charts unter die Lupe genommen. Bei einer wichtigen Veränderung der Chartlage gibt es eine entsprechende Neueinschätzung in der „Chart“-Spalte. Ändert sich etwa ein Top-Chartbild von 4 auf 3, wird dies rot markiert. Eine Verbesserung dank eines Kaufsignals etwa von 2 auf 3 wird grün hinterlegt. Um auch Nuancen anzuzeigen, kann eine kleine Verbesserung – quasi von 3 auf 3 plus – mit „Grün“ ohne sofortige Änderung der Anzahl der Kästchen erfolgen.
Die Chart-Einschätzung ist eine subjektive durch den Autor und kann zur Vorsicht (rot) raten bei zu schnell gestiegenem Kurs (überkaufte Phase) oder bei einer Trendveränderung.
Die „Bilanz-Stärke“ in der Infobox und in der Empfehlungsliste bezieht sich auf die Substanz der Bilanz: Werden 4 von 4 Kästchen angegeben, verfügt die AG über Nettoliquidität, die nicht zum operativen Betrieb benötigt wird. 3 Kästchen stehen für eine komfortable Bilanzqualität, 2 für eine durchschnittliche. 1 Kästchen signalisiert geringe Reserven im Krisenfall.
Wo wird gehandelt?
In der Regel sind es Aktien, die einen deutschen Handelsplatz aufweisen, um die Ordergebühren gering zu halten. Ist eine Aktie besonders spannend, können manchmal auch Werte an der Nasdaq gehandelt werden.
Wie erfahre ich von Transaktionen?
Alle Abonnenten werden gleichzeitig informiert, sobald in den beiden Depots Transaktionen umgesetzt wurden. Das geschieht durch eine E-Mail und ergänzend auch durch eine Nachricht im Hot-Stock-Report-Kanal, den Sie als Abonnent über die DER AKTIONÄR-App oder BÖRSE ONLINE-App abrufen können.
Bitte beachten Sie: Bei besonders marktengen Small Caps kann es aufgrund des gleichzeitigen Kaufs durch mehrere Leser zu abweichenden Einstiegskursen für Leser kommen. Wir empfehlen, gerade bei Small Caps beim Kauf ein Limit anzugeben.
Abschließender Hinweis:
Jeder Börsenbrief verfügt über eine eigene E-Mail-Adresse, so dass Verständnisfragen gern geklärt werden können.
Bitte sehen Sie jedoch davon ab, die Experten nach einer Einschätzung zu Ihrer persönlichen Situation zu befragen. Auch wenn wir Ihnen gern bei Ihrem Anliegen weiterhelfen möchten, dürfen wir Ihnen aus haftungstechnischen und regulatorischen Gründen keine Ratschläge geben, die über die im Dienst genannten Informationen hinausgehen. Eine individuelle Anlageberatung ist daher ausgeschlossen. Wir bitten dafür um Verständnis.