Megatrend Folger



FAQ - Megatrend Folger





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Was ist der Börsenbrief Megatrend Folger?


Der Börsenbrief Megatrend Folger führt mit einer Kombination aus Aktien- und Optionsschein-Depot langsam an den Handel mit Optionsscheinen heran und eignet sich vor allem für Anfänger auf diesem Gebiet, die die Welt der Optionsscheine kennenlernen wollen.


Wie funktioniert der Megatrend Folger?


Der Dienst setzt auf einen langfristigen Vermögensaufbau, indem er in die besten Unternehmen der Welt investiert. Die Strategie des Börsenbriefs Megatrend Folger besteht aus zwei Depots: einem Aktien- und einem Optionsschein-Depot. Mit den passenden Optionsscheinen erhält das Depot zusätzliche Kraft, um bestmögliche Renditen zu erzielen.

Bitte beachten Sie: Es handelt sich hier um reine Musterdepots (ohne Einsatz von Echtgeld durch das Expertenteam).

Außerdem gibt es jede Woche noch einen Tipp der Woche. In dieser Rubrik werden eine Aktie sowie ein dazu passender Optionsschein vorgestellt, für alle die noch eine zusätzliche Inspiration suchen.


Welche Voraussetzungen benötige ich, um am Megatrend Folger teilzunehmen?


Da im Megatrend Folger sowohl mit Aktien als auch mit Optionsscheinen gehandelt wird, ist es wichtig, dass Sie über die entsprechende Risikofreigabe auch für Optionsscheine für Ihr Depot verfügen. Diese können Sie ganz einfach bei Ihrem Broker beantragen. Meist wird ein Wissenstest verlangt.

Hinweis: Für den Handel mit Knock-Out-Produkten gelten zusätzliche Voraussetzungen:
Hier müssen Sie regelmäßig, derzeit halbjährlich Ihr Wissen über die besonderen Risiken dieser Produkte in einem Test (bei Ihrem jeweiligen Broker) nachweisen.


Welcher Broker eignet sich für den Handel von Optionsscheinen?


Für den Optionsscheinhandel sind erfahrungsgemäß etablierte Broker wie Comdirect, flatex, oder ING am besten geeignet. Problematischer wird es hingegen bei sogenannten Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital, da diese eine deutlich geringere Auswahl an Anbietern von Derivaten zur Verfügung stellen. Für den Aktienhandel bleiben Neobroker wiederum eine günstige Alternative zu etablierten Brokern.

Achtung: Optionsscheine gehören zu den spekulativen Investmentprodukten. Sie können überproportionale Gewinne ermöglichen, bergen jedoch auch das Risiko deutlich höherer Verluste als bei Aktien.


Welche Vorkenntnisse benötigt man eine Teilnahme?


Grundsätzlich sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Auch Einsteiger in den Handel mit Optionsscheinen können hier teilnehmen. Um eine reibungslose Umsetzung der Strategie des Expertenteams zu gewährleisten, sollten Sie jedoch im Umgang mit Ihrem Broker und mit der Ordererteilung vertraut sein. Zudem sollte Ihnen bewusst sein, dass Optionsscheine gewissen Risiken sowie überdurchschnittlich hohen Schwankungen im Depot unterliegen.


Wie hoch ist der empfohlene Einsatz?


Ein Einstieg ist bereits ab 10.000 Euro (5.000 Euro Aktien-Depot und 5.000 Euro Optionsschein-Depot) möglich, optimal ist jedoch eher eine Anlagesumme von 20.000 Euro, mit 10.000 Euro für das Aktien-Depot und 10.000 Euro für das Optionsschein-Depot.
Natürlich können Sie auch mehr investieren, sofern Sie dies möchten. Wer allerdings mit der Volatilität eines reinen Optionsschein-Depots noch nicht vertraut ist, sollte es etwas ruhiger angehen lassen. Die Möglichkeit, das Depot aufzustocken, besteht jederzeit. Investiert werden sollte außerdem nur so viel Kapital, wie man schlimmstenfalls entbehren kann.

Bitte beachten: Im Depot wird der prozentuale Anteil pro Depot-Position angegeben, sodass eine Umrechnung auf das eigene Kapital problemlos möglich ist. Zusätzlich können Sie den angebotenen Einstiegsrechner für die Depots nutzen.


Wie werden die Titel ausgewählt?


Jede Position, die in das Optionsschein-Depot aufgenommen wird, muss zunächst ein 3-Phasen-Auswahlverfahren durchlaufen. Zunächst werden die Fundamentaldaten geprüft, bevor die charttechnische Verfassung der Aktie in Betracht gezogen wird. Stimmen die Grundvoraussetzungen, wählt das Team einen passenden Optionsschein mit optimaler Hebelwirkung auf den Wert aus.


Was sind meine ersten Schritte?


Wenn Sie die Strategie des Expertenteams 1:1 nachbilden möchten, so können Sie dies ganz einfach umsetzen.
Alle Werte, die sich im Aktien-Depot befinden, können Sie bedenkenlos in Ihr Depot kaufen.

Beim Optionsscheindepot können Sie entweder Stück für Stück einsteigen und jeweils nur die kommenden Empfehlungen kaufen oder Sie prüfen den Kaufzeitpunkt, Kaufkurs und Kursentwicklung und entscheiden sich dann, ob es sich noch lohnt, auch später einzusteigen. Diese Strategie ist eher für Anleger gedacht, die bereits erfahrener im Umgang mit Hebelprodukten sind, denn hier kommt auch der Zeitwertverlust bei Optionsscheinen ins Spiel. Je näher der Schein zum Ablaufdatum kommt, desto geringer wird sein innerer Wert.

Beachten Sie bitte bei allen Käufen die Gewichtung der einzelnen Positionen im Verhältnis zu Ihrem Startkapital. Nutzen Sie zur Berechnung bitte das Berechnungstool des Börsenbriefs.


Wie viele Positionen werden gekauft?


Richtgröße für das Optionsschein-Depot sind zehn Positionen, das Aktien-Depot wird in der Regel mit maximal 15 Positionen ausgestattet.


Wie oft gibt es Signale für den Börsenbrief?


Das Expertenteam informiert alle Leser rechtzeitig, sobald eine neue Transaktion ansteht. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail und über den Kanal in der AKTIONÄR- oder BÖRSE ONLINE-App. Sie erhalten alle wichtigen Informationen wie den Namen des Basiswertes/Optionsscheins, die Stückzahl beziehungsweise die Gewichtung zum Startkapital sowie den Kaufzeitpunkt.
Die meisten Transaktionen werden gegen 15:30 Uhr mit Beginn des US-Handels durchgeführt.

Das Expertenteam kauft frühestens 30 Minuten nach dem für Sie genannten Kaufzeitpunkt, sodass Sie als Teilnehmer die Möglichkeit haben, zu einem besseren Kurs als das Team zu kaufen.


Welche Risiken sind mit Optionsscheinen verbunden?


Für alle Optionsscheine gilt ein Totalverlustrisiko: Im schlimmsten Fall ist also der Verlust des eingesetzten Kapitals möglich. Im Unterschied zu börsengehandelten Optionen besteht allerdings KEINE Nachschusspflicht. Über das eingesetzte Kapital hinaus sind also keine weiteren Verluste möglich. Aufgrund der großen Hebelwirkung ist ein reines Optionsschein-Depot außerdem schwankungsanfällig. Gerade in schwachen Marktphasen kann dies die Geduld und die Nerven weniger erfahrener Anleger auf eine harte Probe stellen.


Was verbirgt sich hinter dem sogenannten Durchrollen?


Ein Grund für den Erfolg der Strategie ist das Durchrollen. Sobald ein Optionsschein deutlich an Wert gewinnt, wird dieser nicht einfach liegen gelassen, sondern durch einen anderen Optionsschein auf den gleichen Basiswert ersetzt, der noch mehr Rendite erwirtschaften kann.


Was passiert, wenn ein empfohlener Schein nicht gehandelt werden kann?


Leider kann es vorkommen, dass nicht alle Optionsscheine bei Ihrem Broker verfügbar sind. Idealerweise entscheiden Sie sich für einen Broker, der eine große Auswahl an Partnern hat, die Optionsscheine anbieten. Sollte dennoch der gewünschte Hauptschein nicht verfügbar sein, bietet das Expertenteam stets mindestens einen Ersatzschein an. Dieser Ersatzschein ist mit den gleichen Merkmalen wie der Haupt-Optionsschein ausgestattet. Sollte auch ein Ersatzschein bei Ihrem Broker nicht verfügbar sein, müssen Sie an dieser Stelle leider passen.

Wir haben keinen Einfluss darauf, welche Optionsscheine bei welchen Onlinebrokern handelbar sind. Um die Wahrscheinlichkeit möglicher Schwierigkeiten beim Handel zu minimieren, wird neben einem Haupt-Optionsschein nach Möglichkeit auch ein Ersatzschein genannt.

Bitte beachten Sie: Gerade bei kleineren, wenig bekannten Titeln ist Morgan Stanley oft der einzige uns zur Verfügung stehende Emittent: Stellen Sie daher sicher, deren Scheine bei Ihrem Broker handeln zu können.


Was geschieht, wenn ich einer Empfehlung einmal nicht folge?


Die Umsetzung der Empfehlungen ist Ihre individuelle Entscheidung. Um die Performance des Musterdepots 1:1 abbilden zu können, ist es jedoch ratsam, alle Transaktionen mit der vorgeschlagenen Gewichtung abzubilden.

Natürlich können unterschiedliche Gründe dafür vorliegen, dass Sie einmal einen Trade verpassen. In der Regel stellt dies jedoch kein Problem dar, da Kurse selten „davonlaufen“. Sie können somit auch noch nachträglich die Gelegenheit zum Einstieg nutzen.

Als Faustregel gilt:
Im Falle steigender Kurse können Sie noch bis zu einem Aufschlag von bis zu 20 Prozent kaufen. So hoch können im Übrigen auch Schwankungen innerhalb eines belebten Handelstages sein. Bei fallenden Kursen steigen Sie nachträglich günstiger ein – beobachten jedoch die regelmäßigen Updates des Expertenteams.



Abschließender Hinweis:


Jeder Börsenbrief verfügt über eine eigene E-Mail-Adresse, so dass Verständnisfragen gern geklärt werden können.
Bitte sehen Sie jedoch davon ab, die Experten nach einer Einschätzung zu Ihrer persönlichen Situation zu befragen. Auch wenn wir Ihnen gern bei Ihrem Anliegen weiterhelfen möchten, dürfen wir Ihnen aus haftungstechnischen und regulatorischen Gründen keine Ratschläge geben, die über die im Dienst genannten Informationen hinausgehen. Eine individuelle Anlageberatung ist daher ausgeschlossen. Wir bitten dafür um Verständnis.