momentum mover



FAQ - momentum mover





Antworten

Worum geht es im Börsenbrief momentum mover?


Der Börsenbrief momentum mover sucht auf Basis von Technischer Analyse und Fundamentaldaten die Aktien heraus, die sich in einem aktuellen, stabilen Aufwärtstrend befinden. Um aus dieser Entwicklung die bestmögliche Performance herauszuholen, setzt das Expertenteam zum Großteil auf die Hebelwirkung von Optionsscheinen oder anderen Derivaten. Ein regelmäßiges „Durchrollen“ sorgt dabei für maximale Chancen.
Diese Strategie nutzt vornehmlich das Momentum einer Aktie, um das Maximum innerhalb eines überschaubaren Zeitraums herauszuholen. Bitte beachten Sie, dass dieses System nichts für schwache Nerven ist, denn Hebelprodukte sind oftmals einer höheren Volatilität ausgesetzt.


Wie funktioniert der momentum mover?


Der Börsenbrief setzt auf zwei klar voneinander getrennte Empfehlungslisten: die Momentum-Liste und die Core-Invest-Liste. Für die empfohlenen Hebelprodukte wird jeweils ein Einstiegskurs, ein Kursziel und ein Stop-Loss-Kurs genannt.
Ist die Kraft des Produkts weitestgehend ausgeschöpft und der Aufwärtstrend des Basiswerts weiterhin intakt, ersetzt das Expertenteam das Derivat, um die Performance weiter zu steigern – das momentum-mover-Team „rollt“ den Schein also durch.


Wie unterscheiden sich die beiden Empfehlungslisten?


Die Momentum-Liste setzt auf dynamische, kurzfristigere Trades, um von starken Marktbewegungen zu profitieren. In dieser Liste wird nicht nur auf klassische Optionsscheine gesetzt, sondern auch auf andere Hebelprodukte und Derivate-Arten. Welches Produkt zum Einsatz kommt, entscheidet das jeweilige Set-up des Basiswerts.

Die Core-Invest-Liste gibt es seit September 2026, sie ist die direkte Antwort der Leser auf mehr Ausgewogenheit. Hier findet sich eine Mischung aus Aktien und Derivaten mit einem längeren Zeithorizont – Werte, die Substanz mitbringen und nicht von jeder kurzfristigen Marktschwankung durchgeschüttelt werden.

Sie haben die Wahl, ob Sie eher offensiv oder solide agieren oder auf eine Mischung aus beiden Listen setzen möchten.


Welche Voraussetzungen müssen für die Teilnahme am momentum mover erfüllt sein?


Da im momentum mover sowohl mit Aktien als auch mit Optionsscheinen gehandelt wird, ist es wichtig, dass Sie über die entsprechende Risikofreigabe für Ihr Depot verfügen.
Für den Handel mit Knock-out-Produkten gelten zusätzliche Voraussetzungen. Hier müssen Sie regelmäßig, derzeit halbjährlich, Ihr Wissen über die besonderen Risiken dieser Produkte in einem Test (bei Ihrem jeweiligen Broker) nachweisen.


Welcher Broker eignet sich für den Handel von Hebelprodukten?


Für den Derivatehandel sind erfahrungsgemäß etablierte Broker wie Comdirect, flatex oder ING am besten geeignet. Problematischer wird es hingegen bei sogenannten Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital, da diese eine deutlich geringere Auswahl an Anbietern von Derivaten zur Verfügung stellen. Für den Aktienhandel bleiben Neobroker wiederum eine günstige Alternative zu etablierten Brokern.

Achtung: Optionsscheine und Hebelprodukte gehören zu den spekulativen Investmentprodukten. Sie können überproportionale Gewinne ermöglichen, bergen jedoch auch das Risiko deutlich höherer Verluste als bei Aktien.


Welche Vorkenntnisse benötigt man für eine Teilnahme?


Grundsätzlich sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Auch Einsteiger in den Handel mit Hebelprodukten können hier teilnehmen. Um eine reibungslose Umsetzung der Strategie des Expertenteams zu gewährleisten, sollten Sie jedoch im Umgang mit Ihrem Broker und mit der Ordererteilung vertraut sein. Zudem sollte Ihnen bewusst sein, dass Optionsscheine gewissen Risiken sowie überdurchschnittlich hohen Schwankungen im Depot unterliegen. Wir empfehlen Ihnen, sich an die angegebenen Stoppkurse zu halten.


Wie hoch ist der empfohlene Einsatz?


Der Einsatz ist letztlich Ihnen selbst überlassen. Idealerweise arbeiten Sie mit einer Anlagesumme von 20.000 Euro. Sie können aber natürlich auch mehr oder weniger investieren – je nachdem, was mit Ihrer persönlichen Situation vereinbar ist. Die Möglichkeit, das Depot aufzustocken, besteht jederzeit. Investiert werden sollte außerdem nur so viel Kapital, wie man schlimmstenfalls entbehren kann.


Wie werden die Titel ausgewählt?


Jede Position, die in das Depot aufgenommen wird, muss zunächst ein 3-Phasen-Auswahlverfahren durchlaufen. Zunächst werden die Fundamentaldaten geprüft, bevor die charttechnische Verfassung der Aktie in Betracht gezogen wird. Stimmen die Grundvoraussetzungen, wählt das Team einen passenden Optionsschein mit optimaler Hebelwirkung auf den Wert aus.


Wie oft gibt es Signale für den Börsenbrief?


Das Expertenteam informiert alle Leser rechtzeitig, sobald eine neue Transaktion ansteht. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail und über den Kanal in der AKTIONÄR- oder BÖRSE ONLINE-App. Sie erhalten alle wichtigen Informationen wie den Namen des Basiswertes/Optionsscheins, die Gewichtung zum Startkapital sowie den Kaufzeitpunkt.


Die meisten Transaktionen werden gegen 15:30 Uhr mit Beginn des US-Handels durchgeführt.


Das Expertenteam kauft frühestens 30 Minuten nach dem für Sie genannten Kaufzeitpunkt, sodass Sie als Teilnehmer die Möglichkeit haben, zu einem besseren Kurs als das Team zu kaufen.


Welche Risiken sind mit Optionsscheinen verbunden?


Für alle Optionsscheine gilt ein Totalverlustrisiko: Im schlimmsten Fall ist also der Verlust des eingesetzten Kapitals möglich. Im Unterschied zu börsengehandelten Optionen besteht allerdings KEINE Nachschusspflicht. Über das eingesetzte Kapital hinaus sind also keine weiteren Verluste möglich. Aufgrund der großen Hebelwirkung ist ein reines Optionsschein-Depot außerdem schwankungsanfällig. Gerade in schwachen Marktphasen kann dies die Geduld und die Nerven weniger erfahrener Anleger auf eine harte Probe stellen.


Was verbirgt sich hinter dem sogenannten Durchrollen?


Ein Grund für den Erfolg der Strategie ist das Durchrollen. Sobald ein Optionsschein deutlich an Wert gewinnt, wird dieser nicht einfach liegen gelassen, sondern durch einen anderen Optionsschein auf den gleichen Basiswert ersetzt, der noch mehr Rendite erwirtschaften kann.


Was passiert, wenn ein empfohlener Schein nicht gehandelt werden kann?


Leider kann es vorkommen, dass nicht alle Optionsscheine bei Ihrem Broker verfügbar sind. Idealerweise entscheiden Sie sich für einen Broker, der eine große Auswahl an Partnern hat, die Optionsscheine anbieten. Sollte dennoch der gewünschte Hauptschein nicht verfügbar sein, ist das Expertenteam darum bemüht, einen Ersatzschein anzubieten. Dieser Ersatzschein ist mit den gleichen Merkmalen wie der Haupt-Optionsschein ausgestattet. Sollte auch der Ersatzschein bei Ihrem Broker nicht verfügbar sein, müssen Sie an dieser Stelle leider passen.

Wir haben keinen Einfluss darauf, welche Optionsscheine bei welchen Onlinebrokern handelbar sind. Um die Wahrscheinlichkeit möglicher Schwierigkeiten beim Handel zu minimieren, wird neben einem Haupt-Optionsschein nach Möglichkeit auch ein Ersatzschein genannt.

Bitte beachten Sie: Gerade bei kleineren, wenig bekannten Titeln ist Morgan Stanley oft der einzige uns zur Verfügung stehende Emittent: Stellen Sie daher sicher, deren Scheine bei Ihrem Broker handeln zu können.



Abschließender Hinweis:


Jeder Börsenbrief verfügt über eine eigene E-Mail-Adresse, so dass Verständnisfragen gern geklärt werden können.
Bitte sehen Sie jedoch davon ab, die Experten nach einer Einschätzung zu Ihrer persönlichen Situation zu befragen. Auch wenn wir Ihnen gern bei Ihrem Anliegen weiterhelfen möchten, dürfen wir Ihnen aus haftungstechnischen und regulatorischen Gründen keine Ratschläge geben, die über die im Dienst genannten Informationen hinausgehen. Eine individuelle Anlageberatung ist daher ausgeschlossen. Wir bitten dafür um Verständnis.