BÖRSE ONLINE 36/26

- Die aktuelle und 3 weitere neue Ausgaben als E-Paper lesbar – jederzeit und überall verfügbar.
- Zugang zum BÖRSE ONLINE Premiumbereich mit der exklusiven Datenbank BO Data Interactive.
- Monatlich kündbar für volle Flexibilität ohne langfristige Bindung.
Preise können je nach Land variieren. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 14 Tagen ab Bestelleingang zu begleichen.
Profitable Spin-offs
In großen Konzernen bleiben hochprofitable Geschäftsbereiche für Anleger oft verborgen – und sorgen für einen Bewertungsabschlag. Ein Spin-off, also die Abspaltung einer Sparte als eigenständiges Unternehmen, kann diese Werte sichtbar machen und zum Kurskatalysator werden. Empirische Langzeitstudien zeigen, dass abgespaltene Unternehmen breite Vergleichsindizes auf Sicht von ein bis drei Jahren um acht bis 22 Prozentpunkte übertreffen können.
BÖRSE ONLINE stellt in der Titel-Story sechs Konzerne vor, bei denen Abspaltungen verborgene Werte heben könnten oder bereits angekündigt wurden, vom Markt aber noch nicht vollständig eingepreist sind.
Weitere Themen im Heft:
Höhere Gewalt
Der Rhein führt extrem wenig Wasser. Frachter können vielerorts nur noch einen Bruchteil ihrer Ladung transportieren. Das setzt Unternehmen unter Druck – doch die Börse bleibt erstaunlich gelassen. Ist sie zu entspannt? Die Redaktion hat genauer hingeschaut (S. 34)Unersetzlich
Ein führender Anbieter der Bauchemie profitiert von strukturellem Wachstum und steigender Effizienz. Die Aktie liegt derzeit noch deutlich unter ihrem langfristigen Bewertungsniveau (S. 38)Pro & Contra Oracle
Oracle setzt hochverschuldet auf KI. Die Rechenleistung dürfte gefragt bleiben, doch die Abhängigkeit von wenigen Kunden birgt Risiken. Zwei Redakteure, zwei Meinungen (S. 40)Starker Antrieb
Elektro-Lkw sind im Kommen. Geld verdienen die Hersteller jedoch weiterhin im Dieselgeschäft. Dort bleiben die Aussichten gut – sowohl für die Konzerne als auch für deren Aktien und spekulativere Scheine (S. 48)Digitales Vermögen
Robo-Advisors erleichtern das Investieren. Sie legen das Geld der Kunden frei von Emotionen an. Bei Angebot, Kosten und Service stellt das Deutsche Kundeninstitut große Unterschiede fest (S. 102)