DER AKTIONÄR 31/26

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Zu günstig für den Markt: 7 Aktien vor dem Kurssprung

An der Börse wurde zuletzt fast alles gefeiert, was nach KI, Hightech und Zukunft klang. Value-Aktien spielten dagegen kaum eine Rolle. Doch genau das könnte sich jetzt zum Vorteil für Anleger entwickeln: Während viele Wachstumswerte bereits sportlich bewertet sind, werden solide Unternehmen mit guten Geschäftsmodellen und günstigen Kursen noch immer links liegen gelassen.

Das eröffnet neue Chancen. Denn wenn der Markt seine Favoriten wechselt, können aus vermeintlich langweiligen Value-Titeln plötzlich spannende Kursgewinner werden. DER AKTIONÄR hat 7 Titel herausgefiltert, bei denen die Mischung stimmt. Die Aktien sind günstig bewertet, bieten attraktive Perspektiven und könnten vor einer kräftigen Neubewertung stehen. Noch zählen sie nicht zu den Lieblingen der Masse – aber das kann sich schneller ändern, als viele Anleger denken.

Lesen Sie in der Titelstory, welche 7 Titel jetzt vor dem Comeback stehen und mit welchem passenden Derivat Anleger Gewinne von bis zu 100 Prozent erzielen können.

Weitere Themen im Heft:

  • Der Hot-Stock der Woche erfindet sich neu

    Ein europäischer Autozulieferer will sich unabhängiger von der zyklischen Branche machen. Mit neuen Produkten setzt das Unternehmen auf die Verpackungsindustrie und auf die Logistikbranche. (S. 10)
  • Der Geldmagnet der Wall Street

    Der Vermögensverwalter hat zuletzt so viel neues Kapital eingesammelt wie noch nie. Auch aus anderen Gründen könnten nun goldene Zeiten bevorstehen. (S. 32)
  • Ist IBM jetzt überflüssig?

    Enttäuschende Geschäftszahlen haben die Anleger bei IBM in Panik versetzt und der Aktie den schwärzesten Handelstag seit 1968 beschert. Wie geht es weiter? (S. 36)
  • Es passt immer besser

    Um Novo Nordisk und Co ist es ruhiger geworden. Doch das sollte sich im zweiten Halbjahr ändern – im Hinblick auf Zahlen, Studiendaten und womöglich auch M&A. (S. 38)
  • Das Tor zur KI-Welt

    Abseits des Mobilfunks werden die Finnen zum Partner der Cloud-Plattformen und bauen die Infrastruktur für den KI-Boom. JPMorgan sieht jetzt eine Verdopplungschance. Zeit zum Nachkaufen? (S. 48)

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