Euro am Sonntag 07/26

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Seiten: 64

Das Dollar-Drama

Die Talfahrt der US-Währung geht weiter. US-Präsident Donald Trump heizt den Verfall mit seiner Zoll-, Schulden- und Grönland-Politik an. Noch viel größere Sorgen bereitet den Finanzmärkten, dass der Dollar seine Funktion als Weltleit- und Reservewährung und als „sicherer Hafen“ einbüßt. Ein solcher Umbruch hätte dramatische Folgen für die Märkte – ein maßgeblicher Grund für die jüngste Goldrally.

In der Top-Story erläutert Währungsexperte Markus Demary vom Institut der Deutschen Wirtschaft die Auswirkungen der Dollarschwäche auf die DAX-Konzerne und die globalen Finanzmärkte. Zusätzlich zeigt die Redaktion, mit welchen Anlageideen Privatanleger das Dollarrisiko reduzieren und neue Renditechancen erschließen.

Weitere Themen im Heft:

  • EZB hält die Füße still

    Notenbankchefin Christine Lagarde sieht trotz rückläufiger Inflation und immer stärkerem Euro noch keinen Grund für eine weitere Zinssenkung. Unterdessen ist die Inflationsrate im Euroraum im Januar auf 1,7 Prozent zurückgegangen (Update)
  • Europas Bankelite mischt Börse auf

    Santander übernimmt für zehn Milliarden Euro US-Regionalbank. Schweizer Riese UBS konsolidiert nach starker Rally. BNP Paribas übertrifft Erwartungen (S. 6)
  • Comeback der Chemieaktien

    Die Aussicht auf spürbare Entlastung bei CO2-Kosten sorgt in der angeschlagenen Branche für steigende Aktienkurse und gibt Hoffnung auf eine Stabilisierung der Auslastung (S. 8)
  • Eine Billion Dollar weniger

    Der befürchtete Umbruch durch KI-Agenten von Anthropic und Co vernichtet enorm viel Börsenwert (S. 10)
  • Eisiger Winter

    Der Kryptomarkt leidet derzeit unter einer massiven Schwäche. Experten sprechen von einem Winter - auf den allerdings in der Vergangenheit immer ein rauschhafter Frühling folgte (S. 30)
  • OpenAI’s schwieriger Zielkonflikt

    Die Ressourcen des 500-Milliarden-Dollar- Unternehmens werden von der Langzeitforschung auf die Verbesserung des Flaggschiff-Chatbots umgeleitet (S. 38)

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