3 Öl-Dividendenknaller: Ohne Iran-Risiko – bis zu 11,7 Prozent Dividende
Erscheinungsdatum

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Seiten: 12
Autor: Michael Herrmann
Der Ölpreis explodiert wieder. Die Eskalation im Nahen Osten hat Brent und WTI zeitweise über einhundert Dollar getrieben – und damit die Gewinne vieler Energiekonzerne gleich mit.
Doch während viele Ölriesen in geopolitisch heiklen Regionen fördern, gibt es Unternehmen, die vom Ölboom profitieren ohne direkt vom Iran-Konflikt abhängig zu sein. Genau drei solcher Titel stellt AKTIONÄR-Experte Michael Herrmann in diesem Spezialreport vor.
Sie bieten mehrere seltene Vorzüge:
• Keine Aktivität im Nahen Osten
• Dividendenrenditen von bis zu 11,7 Prozent
• Enorme Cashflows
• Niedrige Bewertungen
Ein Unternehmen gehört zu den kostengünstigsten Ölproduzenten der Welt. Ein weiterer fördert ausschließlich in einem der politisch stabilsten Fördergebiete überhaupt. Und das dritte Unternehmen verdient sogar an steigenden Öl- und Gaspreisen, ohne selbst bohren zu müssen. Und das Beste: Alle drei geben einen großen Teil ihres Cashflows direkt an die Aktionäre weiter. Zweistellige Dividendenrenditen sind bei ihnen die Regel statt Ausnahme.
Der exklusive Report von AKTIONÄR-Experte Michael Herrmann zeigt auf 12 Seiten, welche Aktien dahinterstecken und warum sie gerade jetzt besonders spannend sind.
Doch während viele Ölriesen in geopolitisch heiklen Regionen fördern, gibt es Unternehmen, die vom Ölboom profitieren ohne direkt vom Iran-Konflikt abhängig zu sein. Genau drei solcher Titel stellt AKTIONÄR-Experte Michael Herrmann in diesem Spezialreport vor.
Sie bieten mehrere seltene Vorzüge:
• Keine Aktivität im Nahen Osten
• Dividendenrenditen von bis zu 11,7 Prozent
• Enorme Cashflows
• Niedrige Bewertungen
Ein Unternehmen gehört zu den kostengünstigsten Ölproduzenten der Welt. Ein weiterer fördert ausschließlich in einem der politisch stabilsten Fördergebiete überhaupt. Und das dritte Unternehmen verdient sogar an steigenden Öl- und Gaspreisen, ohne selbst bohren zu müssen. Und das Beste: Alle drei geben einen großen Teil ihres Cashflows direkt an die Aktionäre weiter. Zweistellige Dividendenrenditen sind bei ihnen die Regel statt Ausnahme.
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