DER AKTIONÄR 15/26

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Seiten: 124

Nahostkonflikt: 7 Aktien trotzen dem Trend

US-Präsident Donald Trump spricht von „ernsthaften Verhandlungen“ mit dem Iran und schürt damit erneut Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Konflikts im Nahen Osten. Die Märkte reagieren prompt: Aktienkurse ziehen an, der Ölpreis gibt nach – allerdings nur kurz. Die Erholung verpufft, die Börsen drehen ins Minus. Das Kernproblem der Kapitalmärkte: Der US-Regierung fehlt in diesem Konflikt eine klare Exit-Strategie.

Solange diese Unsicherheit anhält, bleiben die Märkte anfällig für schnelle Richtungswechsel. Der Ölpreis rückt dabei zunehmend in den Fokus. Selbst Niveaus von 200 Dollar je Barrel hält Ex-IWF-Chefökonom Olivier Blanchard für möglich. Gleichzeitig sendet auch die Charttechnik Warnsignale: Der S&P 500 ist unter die 200-Tage-Linie gefallen.

DER AKTIONÄR setzt in diesem Umfeld auf Relative Stärke. 7 Unternehmen stemmen sich bereits jetzt gegen den Abwärtsdruck und zeigen sich in robuster charttechnischer Verfassung. Lesen Sie in der Titelstory (ab S. 14), warum Sie bei genau diesen Unternehmen die aktuelle Schwächephase zum Einstieg nutzen sollten.

Weitere Themen im Heft:

  • Die Verbindung steht

    Der britische Anbieter von Stromversorgungs- und Konnektivitätslösungen fliegt unter dem Radar vieler Anleger. Dabei bietet die Firma eine spannende, profitable Wachstumsstory. (S. 10)
  • Heimlicher Ölpreis-Gewinner

    Hohe Benzinpreise könnten den Siegeszug der Elektromobilität fördern. Das spiegelt sich auch in den Aktien der Lithiumproduzenten wider. Hier sieht man nichts von einer Krise infolge des Irankriegs. (S. 32)
  • Was bringen Aktienrückkäufe?

    Wenn Unternehmen eigene Aktien zurückkaufen, verbessert sich der Gewinn je Aktie. Das wirkt überzeugend. Doch schaffen Rückkäufe echten Wert oder sind sie nur Kosmetik für die Bilanz? (S. 36)
  • Neuer Charme dank Robotik

    Der Automobilzulieferer will sich in neuen, wachstumsstarken Branchen wie Robotik und Drohnen positionieren. Für langfristig orientierte Investoren eröffnen sich dadurch neue Chancen. (S. 44)
  • Ein Hauch von Risiko

    In der Beauty-Branche bahnt sich ein Milliarden-Deal an: Estée Lauder prüft eine Übernahme des spanischen Duft- und Modeunternehmens Puig. Doch der Applaus bleibt aus. (S. 48)

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