Euro am Sonntag 14/26

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Geldanlage in stürmischen Zeiten
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Dies ist auch rund um den Krieg zwischen dem Iran und dem Bündnis aus USA und Israel zu beobachten. Entwicklungen wechseln rasant zwischen Hoffnung auf Annäherung und Sorgen um einen noch längeren Fortgang des Konflikts. Die von der Börse gehasste Unsicherheit bleibt hoch: Ob bei Energiepreisen, Inflation oder Zinsen, die weitere Tendenz lässt sich aktuell kaum absehen.
Anleger sehen sich durch die verschiedenen Unwägbarkeiten mit einem extrem herausfordernden Umfeld konfrontiert. Investoren, die nicht darauf wetten wollen, dass die Belastungen womöglich nur kurzfristig sind, können ihr Portfolio nun sturmfest aufstellen, um besser durch unsichere Zeiten zu steuern. Wie das gelingt und welche Anlageklassen dabei für die gewünschte Stabilität sorgen, zeigt die Top-Story.
Weitere Themen im Heft:
Big-Tech im Stress
Meta Platforms und Google kassieren eine Niederlage vor Gericht. Obendrein investiert die Facebook-Mutter noch mehr in KI-Infrastruktur. Die Aktie büßt ein. Ein Durchbruch bei Google wiederum versetzt den Markt für Speicherchips in AufregungDer Preis der Schönheit
Hoheitskämpfe im Beautysektor: Der US-Riese Estée Lauder ist an Puig interessiert, während sich Henkel im Bereich Luxushaarpflege verstärkt (S. 6)Ausblick auf Berichtssaison
Zahlen für das erste Quartal könnten besser als erwartet sein. Der Ausblick wird die Richtung vorgeben (S. 12)KI verliert an Glanz
Seit einem Jahr legen die Kurse der US-Größen der KI-Branche kaum mehr zu. Im April beginnt die Berichtssaison. Schlechte Zahlen könnten die Kurse in der Breite abstürzen lassen (S. 14)Gut gerüstet
Fast 20 Prozent Rendite können Anleger mit einer Anleihe auf die Aktie von Daimler Truck einfahren. Einzige Voraussetzung: Die Aktie darf Ende 2027 nicht unter 40 Euro notieren. Das scheint gut machbar zu sein (S. 24)Größtes Problem hört auf den Namen Silber
Die Edelmetallrally hat einen deutlichen Rücksetzer erlebt. Zuletzt macht sich aber wieder Optimismus breit: Die Korrektur könnte vorbei sein. Das klingt logisch, wäre da nicht der Silber-Chart (S. 37)