Euro am Sonntag 21/26

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Die heimlichen Rüstungsgewinner
Die Militarisierung der zivilen Wirtschaft schreitet voran. Immer mehr dieser Unternehmen drängen in die Rüstungsindustrie. Bei den Börsennotierten sorgt dies immer wieder für rasante Aktien-Rallys. Beispiele sind der Einstieg des Chemiespezialisten Alzchem ins Munitionsgeschäft oder des Druckmaschinenbauers Heidelberger Druck in die Drohnenabwehr.
An der Börse ziehen längst nicht mehr nur traditionelle Rüstungsgüter wie Panzer, Schiffe und Flugzeuge. €uro am Sonntag hat in der Top-Story vier Einzelunternehmen ausgewählt, die das Potenzial haben, mit dem Einstieg oder dem Ausbau des Rüstungsgeschäfts auch an der Börse kräftige Zuwächse zu erzielen.
Weitere Themen im Heft:
Die heikle Mission des Kevin Warsh
Der US-Senat bestätigt Trumps Wunschkandidaten für den Chefposten der Notenbank. Steigende Inflation erschwert jedoch Zinssenkungen. (Update)Ein starker Einstand
Mit dem langjährigen Firmenkenner Kai Beckmann an der Spitze gelingt dem Pharma- und Technologiekonzern Merck ein Jahresauftakt nach Maß (S. 6)Der heißeste Markt der Welt
Die Börse in Südkorea läuft seit einem Jahr auf Hochtouren und fährt eine fabelhafte Performance ein. Analysten bescheinigen ihr in neuen Studien noch Potenzial (S. 8)Stramm auf Zielkurs
Geringere Versicherungsschäden und ein rundlaufendes Fondsgeschäft bescheren diesem Versicherungsriesen einen überraschend starken Jahresstart. Das verleiht auch der Aktie wieder Schub (S. 10)Könige der Karten
Plastikgeld ist nicht gleich Plastikgeld, das hat vergangene Woche schon der erste Teil unseres Kartentests gezeigt. Im zweiten stehen die Gold-Versionen auf dem Prüfstand. Dort sind die Unterschiede noch größer (S. 28)Das heißeste Spielfeld der Ölindustrie
Exxon und Shell gehören zu jenen Unternehmen, die in Trumps Ära des „Drill, baby, drill“ die Arktiserkundung wieder aufnehmen (S. 38)