Euro 07/26

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Geldmaschine KI
Wohin man auch blickt: KI regiert die Welt. Mit ihrer Hilfe werden Hochzeitsreden gehalten, Seminararbeiten geschrieben, Reisen geplant und Meetings zusammengefasst. 65 Prozent der Bevölkerung haben bereits generative KI wie ChatGPT oder Gemini ausprobiert oder nutzen sie aktiv. Und noch in diesem Jahr wollen ChatGPT-Betreiber OpenAI und Claude-Erfinder Anthropic die Börse zur KI-Geldmaschine für ihre Unternehmen machen. Sie peilen beide Billionen-Bewertungen an.
In der Titelgeschichte zeigt €uro, wo Anleger vom KI-Boom profitieren können: bei Fonds und ETFs, über Chipspezialisten und deutsche Gewinner bis hin zu den großen Profiteuren der Milliardeninvestitionen in Rechenzentren und Megabörsengänge. Dazu gibt es Einschätzungen von Experten und Fondsmanagern, die zeigen, wie sie KI für ihre Anlageentscheidungen nutzen und welche Chancen sie daraus ableiten.
Weitere Themen im Heft:
Falke, Taube oder beides?
Der neue Fed-Chef Kevin Warsh will die Unabhängigkeit der Notenbank verteidigen. Donald Trump dagegen fordert Zinssenkungen, vor allem um politisch zu punkten (S. 30)Power-Pakete
Seit Ausbruch der Iran-Krise sind die Frachtraten von Öltankern in die Höhe geschossen, und mit ihnen steigen auch die Aktienkurse der Konzerne weiter. Welche Kurschancen noch bestehen und welche Risiken Anleger trotz des Booms beachten sollten (S. 74)Wissenschaft, Wachstum, Wertschöpfung
Biotech-Fonds laufen. Die Branche zeigt Innovationen, die Manager erkennen das Marktpotenzial (S. 82)Japans große Rückkehr
Berkshire Hathaway investiert weiter in Tokio. Welche Branchen und Aktien vom Comeback Nippons besonders profitieren könnten (S. 96)„Nicht vorschnell entscheiden“
Mit dem Altersvorsorge-Reformgesetz ändert sich einiges bei der Eigenheimrente. Viele profitieren, dennoch gilt: Vor einem Wechsel genau rechnen (S. 118)