Euro am Sonntag 14/22

Erscheinungsdatum
Euro am Sonntag 14/22

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Autor: Finanzen Verlag GmbH
Kampf um den digitalen Rohstoff

Um die zentrale Ressource des digitalen Technologiezeitalters ist ein Kampf entbrannt. Er ähnelt in seiner Schärfe den Konflikten um Energierohstoffe, denn Chips sind wie Öl oder Gas ein Schlüsselprodukt.

Die Bedeutung der Halbleiter spiegelt sich in den Bedrohungsszenarien, wie sie Washington inzwischen regelmäßig durchspielt. Was geschieht etwa, wenn es China, das Land, mit dem die USA um die wirtschaftliche Vorherrschaft auf dem Planeten ringen, dem aggressiven Russland gleichtut und den Nachbarn Taiwan überfällt?

Weitere Themen im Heft:

  • Die Teuer-Profiteure

    Die Inflation zieht unerwartet stark an. Sogar eine Stagflation droht. Welche Unternehmen mit steigenden Kosten am besten klarkommen (S. 16)
  • Goldene Zeiten verblassen

    Der unbegrenzte Lockdown in Shanghai könnte erneut Störungen bei den internationalen Lieferketten auslösen. Profiteur ist die Transportbranche (S. 20)
  • Aufatmen im Ferienparadies

    Die Pandemie klingt ab in den USA. Geschäftsleute treffen sich, Bars und Restaurants öffnen. Von der Belebung profitieren vor allem die großen Hotelketten. Die Zeichen stehen auf Expansion (S. 24)
  • Lehren aus dem Ukraine-Krieg

    Die Entwicklungen in Russland haben die Gefahren von Investments in undemokratischen Ländern aufgezeigt. Für ESG-Fonds stellt sich die Frage nach dem Umgang mit China oder den Golfstaaten (S. 26)
  • Mit Micro Caps zur Bestnote

    Ein Nebenwertefonds und zahlreiche Produkte für inflationsgeschützte Anleihen erhalten gute Bewertungen (S. 34)

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