Euro am Sonntag 51-52/22

Erscheinungsdatum
Euro am Sonntag 51-52/22

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Autor: Finanzen Verlag GmbH
Das bringt 2023

Das Börsenjahr 2022 war eine Zäsur. Das Ende des Bullenmarkts. Das Ende des Niedrigzinsumfelds und auch das Ende der Tech-Dominanz. Für viele Anleger war es auch ein schmerzhaftes Jahr. Die großen Indizes von DAX bis S & P 500? Allesamt im Minus. Da kommen die besinnlichen Weihnachtstage gerade recht, um zu reflektieren und den Blick nach vorn zu werfen. Denn eins ist klar: 2023 wird nicht minder anspruchsvoll werden.

€uro am Sonntag legt Ihnen deshalb fünf Pakete unter den Anleger-Weihnachtsbaum. In jedem davon steckt eine Idee, wie Sie das Börsenjahr 2023 zu Ihrem Jahr machen. Wir haben die echten Schnäppchen von der Ramschware herausgefiltert und zeigen Ihnen, welche Verlierer-Aktien der letzten Monate im kommenden Jahr zum Comeback ansetzen können. Päckchen 2 wiederum ist vor allem für sicherheitsbewusste Anleger, die nach den jüngsten Turbulenzen auf der Suche nach Stabilität sind. Welche Pakete die Redaktion noch geschnürt hat, lesen Sie in der Titelgeschichte.

Weitere Themen im Heft:

  • Vorfahrt für Luxus und Prestige

    Warum die Nobelautobauer Lamborghini und Bentley im neuen Jahr Porsches wegweisendem IPO folgen dürften und Spin-offs den IPO-Markt anschieben werden. Die Aussichten (S. 28)
  • Die speziellen Favoriten der Redaktion

    Dividendenstar, heißer Nebenwert, Turnaround-Aspirant oder ETF auf den ultimativen Trend – das sind unsere besten Ideen für 2023 (S. 32)
  • Das war zum Vergessen

    Der Kryptomarkt war 2022 fest in Bärenhand. Auch zum Start ins neue Jahr dürften es die Bullen zunächst noch schwer haben (S. 40)
  • Gute Perspektiven

    Mehrere Faktoren tragen dazu bei, dass sich die Nachfrage nach Platin erhöht. Das eröffnet auch Anlegern Chancen (S. 43)
  • Von Banken und Biotech

    Frankfurt/Main: Die hessische Finanzmetropole bleibt zweitteuerste Stadt in Deutschland. Auch im Umland steigen die Preise. Insbesondere die Nachbarstädte Mainz und Hanau bieten angehenden Vermietern großes Potenzial (S. 44)

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